08/05/2026
Zeitarbeit hat kein Imageproblem. Sie hat ein Sichtbarkeitsproblem.
Dieser Satz von Tobias Jost beim 2. ES-Klassentreffen von Edgar Schröder in Nürnberg bleibt hängen — weil er einen wunden Punkt unserer Branche präzise trifft.
Wir sprechen in der Personaldienstleistung oft über Regulierung, Kostendruck, Marktveränderungen und die Herausforderungen unserer Zeit.
Die entscheidendere Frage ist aber:
Wie sichtbar sind wir eigentlich für die nächste Generation von Mitarbeitern?
Das 2. ES-Klassentreffen hat genau dafür den richtigen Rahmen geschaffen: ein hochwertiges Format, ehrlicher Austausch und Gespräche mit Menschen, die unsere Branche nicht nur kennen, sondern aktiv mitgestalten.
Ein echtes Highlight war für uns der Vortrag von Tobias Jost:
„Generation Z(eitarbeit) – Nachwuchskräfte auf Social Media gewinnen.“
Die Botschaft ist klar:
Wer junge Talente erreichen will, muss dort präsent sein, wo Aufmerksamkeit entsteht.
Social Media ist längst kein nettes Add-on mehr. Es ist ein strategischer Recruiting- und Positionierungskanal.
Gerade für die Personaldienstleistung bedeutet das:
Wer nicht sichtbar ist, verliert Relevanz.
Wer keine Haltung zeigt, wird austauschbar.
Danke an Edgar Schröder und sein Team für ein stark organisiertes Event mit echtem Mehrwert und relevanten Impulsen.
Wir nehmen nicht nur Inspiration mit, sondern eine klare Erkenntnis:
Die Zukunft unserer Branche wird nicht nur operativ entschieden — sondern auch in der Wahrnehmung des Marktes.