Business Translations Bettina Ostermann

Business Translations Bettina Ostermann Professionelle Übersetzungen Wer bin ich? Es ist genau das, was ich Ihnen bieten kann. B.

Einen guten Übersetzer erkennt man daran, dass er weiß, wovon er bei seinen Übersetzungen redet – schließlich sollen Sie das bekommen, was Sie wirklich brauchen! Die Basis für die Beherrschung der Sprache bildet meine Ausbildung zur Übersetzerin am Sprachen- und Dolmetscher-Institut München. Das betriebswirtschaftliche Hintergrundwissen und das grundlegende Verständnis für komplexe geschäftliche u

nd vertragliche Sachverhalte eignete ich mir bei meinem anschließenden Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule München an. Eine ideale Ergänzung hierzu bildet meine langjährige Tätigkeit in der qualifizierten Personaldienstleistung, bei der ich mich tagtäglich mit der Terminologie vieler Fachbereiche beschäftigte und mit vielen Firmen und Abteilungen in Kontakt stand. Daher kann ich Ihnen folgende Fachgebiete anbieten:
• Wirtschaft und Verträge
• Personal und Arbeitssicherheit
• Rechnungswesen, Steuern und Zölle
• Einkauf und Logistik
• Marketing
• IT

Seit August 2012 bin ich Mitglied unseres Berufsverbands BDÜ (Bundesverband der Übersetzer und Dolmetscher e.V.). Mein Lebenslauf in Kürze:

Seit 1999: freiberufliche Übersetzerin Englisch Deutsch Englisch und Dozentin für die englische Sprache (Sonderkurse für die Cambridge-Examina, Vorbereitung auf den Sprachkompetenztest)

2001 – 2012: Vertriebsassistentin bei DIS AG, Ulm, durch die Betreuung qualifizierter Arbeitnehmer (viele Akademiker) konnte ich mir umfassendes Hintergrundwissen für die Fachbereiche aneignen, für die ich Übersetzungen anbiete

1996 – 2001: Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen, z. als Assistentin der Geschäftsleitung bei ISD Software und Systeme GmbH

1996: Abschluss als Diplom-Betriebswirtin (FH) an der Fachhochschule München

1988 – 1991: Berufserfahrung, unter anderem beim DAV Summit Club, München

1988: Abschluss als Übersetzerin am Sprachen- und Dolmetscher-Institut München

12/10/2015

Am Samstag hat an der Ulmer Volkshochschule eine sehr interessante und nützliche Dozentenfortbildung über Interkulturelle Kommunikation stattgefunden, die ich nur weiterempfehlen kann. Die Dozentin ist Frau Alexandra Sauter und sie hat alles super rübergebracht. Wer sich im nächsten Semester dafür interessiert, soll bitte bei der Volkshochschule nachfragen, ob er evtl. auch als Nicht-Dozent daran teilnehmen kann. Ich stelle gerne den Kontakt her!

Wir sind zurück aus Colmar und Straßburg. Colmar ist zwar extrem touristisch und wirkt teilweise hektisch, doch eine Oas...
29/09/2015

Wir sind zurück aus Colmar und Straßburg. Colmar ist zwar extrem touristisch und wirkt teilweise hektisch, doch eine Oase der Ruhe ist eine Fahrt mit dem (zwischenzeitlich motorisierten) Stocherkahn auf der „La Lauch“ – ja, der Name leitet sich wirklich von dem gleichnamigen Gemüse ab, das darauf transportiert wurde.

Es gibt zwei Firmen, die die Fahren anbieten: eine direkt an der Zugangsbrücke links, die andere etwas versteckt gleich hinter der Brücke rechts. Sie heißt „Sweet Narcisse“ Versucht möglichst, mit dieser Gesellschaft zu fahren, denn dann steht ihr weniger lange an und außerdem soll das Personal laut Tripadvisor freundlicher sein. Die 30-minütige Fahrt erfolgt auf Wunsch in drei Sprachen und kostet EUR 6,00.

Nächsten Monat gibt’s den nächsten Elsass-Tipp!

21/09/2015

Letzte Woche begann die Schule wieder. Grund genug für einige fleißige Gymnasiasten und Realschüler, an der Ulmer Volkshochschule ihre Grammatikkenntnisse aufzufrischen. Mit einer kleinen Gruppe konnten wir auch wirklich was durchnehmen und haben kräftig gepaukt. Ich wünsche allen diesen Teilnehmern eine gute Zeit und gute Noten!!!

14/09/2015

Im Sommer 1998 legte mir meine Freundin in München spaßeshalber die Karten. „Du wirst bald den Mann Deines Lebens kennenlernen. Er ist ganz nah. Er ist nicht blond, schwarzhaarig auch nicht, auch nicht braunhaarig. Keine Ahnung, welche Haarfarbe er hat.“ Einen Monat später lernte ich Georg in Germering kennen – er ist rothaarig!

Ehrlich, das ist jetzt kein Witz – doch wir alle lachen heute noch über diesen Zufall.

Aber wo gibt es eigentlich die meisten Rothaarigen? Wenn man den Bildern in den Reiseprospekten glauben darf, dann in Irland. Stimmt zwar nicht, doch die Wahrheit liegt um die Ecke… ziemlich sicher in Schottland, wenn man Wikipedia trauen darf.

Wundert es da noch jemanden, dass Georg, der ursprünglich rechtsrheinisch Geborene, zwischenzeitlich zum „schottischen Schwaben“ mutiert ist?

Das passiert, wenn man das falsche Gerät für die falsche Arbeit benutzt (2) – geübt habe ich über den Sommer nicht wirkl...
07/09/2015

Das passiert, wenn man das falsche Gerät für die falsche Arbeit benutzt (2) – geübt habe ich über den Sommer nicht wirklich, aber wenigstens hat Georg das Gartengerät fachmännisch mit wenigen Hammerschlägen repariert. Mal sehen, wie lange es hält, bis ich es wieder kaputt mache.

Das passiert, wenn man das falsche Gerät für die falsche Arbeit benutzt – ich habe versucht, damit einen eingetrockneten...
03/08/2015

Das passiert, wenn man das falsche Gerät für die falsche Arbeit benutzt – ich habe versucht, damit einen eingetrockneten Thymianstrauch aus dem Gemüsebeet zu entfernen. Leider bin ich beim Garteln nicht so wahnsinnig geschickt...

Glücklicherweise ist unser Hibiskus genügsamer und blüht prächtig. Und der Bauer verarbeitet hinter unserem Haus auch den Rest des Getreides, das er am Donnerstag gedroschen hat.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Sommerpause. Georg und ich genießen den Sommer daheim und werden kräftig Ideen für künftige Posts sammeln.

Vor allem allen Sprachstudenten wünsche ich, dass sie das Geld für eine Sprachreise ins Land ihres Studiums haben und kräftig lernen können.

Da die Meisten von Euch wahrscheinlich im August-Urlaub sind, melde ich mich erst wieder im September und übe im August, das richtige Gartengerät für die richtige Arbeit zu benutzen.

Endlich – das Wetter kühlt ab! Als ob die Arbeit eines Übersetzers nicht schon teilweise für glühende Köpfe sorgen würde...
27/07/2015

Endlich – das Wetter kühlt ab! Als ob die Arbeit eines Übersetzers nicht schon teilweise für glühende Köpfe sorgen würde, die Temperaturen in den letzten Wochen haben mir den Rest gegeben. Sinnigerweise befindet sich mein Büro unter der Dachschräge, doch glücklicherweise habe ich eine solarbetriebene Sonnenbeschattung an der Außenseite des Fensters.

Aufgeheizt hat sich das Büro trotzdem und so habe ich in meiner „Not“ Omas alten Ventilator aus den 70ern bei meinen Eltern ausgemottet. Ich hätte nie gedacht, wie viel Abkühlung mir das alte Gerät bescheren würde!

Das war auch gut so, denn derzeit einen Ventilator oder gar ein Klimagerät aufzutreiben, ist erstens nicht einfach und zweitens nicht billig.

Baltikum zum Dritten: Litauen, das die meisten Kulturgüter aufweist, aber sprachlich das „eigenste“ aller drei Länder is...
20/07/2015

Baltikum zum Dritten: Litauen, das die meisten Kulturgüter aufweist, aber sprachlich das „eigenste“ aller drei Länder ist. Weder Deutsch noch Englisch greifen, Russisch ist verpönt. Was machen wir also bei dem Zugfahrplan? Wir kommunizieren mit Zettel und Stift.

Der Zug hat uns von Vilnius nach Kaunas gebracht. Georgs Firma hat dort ein Bankgebäude in Form einer litauischen Banknote gebaut, das wir unbedingt besuchen müssen – nur die örtliche Polizei kennt den Weg dorthin und bestellt uns hilfsbereit ein Taxi. Ansonsten gibt es in Kaunas das Teufelsmuseum, wo Fotografierverbot herrscht. Warum, lässt sich nur vermuten - einer der Teufel trägt das Gesicht eines russischen Staatsmannes, den ich nicht beim Namen nennen möchte…

Die Hauptstadt Vilnius verbreitet südländisches Flair, ist jedoch weniger Weltstadt als die anderen baltischen Hauptstädte. Eine Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Gediminas-Turm (Burgberg) lohnt auf jeden Fall. Schaurig ist ein Besuch des KGB-Museums in den Katakomben des ehemaligen KGB-Gebäudes…

Ansonsten müsst Ihr Litauen unbedingt für eine Rundreise nutzen. Der Berg der Kreuze ist total ergreifend und auch wir haben dort ein Kreuz „versenkt“ (das finden wir nie wieder). Das Wasserschloss Trakai ist ein Touristenmagnet und absolut sehenswert. Etwas „langweilig“ hingegen fanden wir die Kurische Nehrung, die vom Flugzeug aus jedoch ein geniales Fotomotiv abgibt.

(Fast) tagesaktuell aufgrund eines gestrigen Vorkommnisses.Gestern habe ich meine neu erworbenen Wanderschuhe eingelaufe...
13/07/2015

(Fast) tagesaktuell aufgrund eines gestrigen Vorkommnisses.

Gestern habe ich meine neu erworbenen Wanderschuhe eingelaufen und Georg hat versucht, seine seit vielen Jahren eingemotteten Schuhe zu „reaktivieren“. Das ging gründlich „in die Sohle“, denn ein Teil des Absatzes brach schon nach 300 Metern ab. Georg hat trotzdem 45 Minuten durchgehalten – dabei haben sich beide Sohlen stückweise verabschiedet. Die Schuhe sehen jetzt definitiv nicht mehr nach Wanderschuhen aus

Hätte er letzte Woche nur auf mich gehört und sich auch neue Schuhe gekauft!

09/07/2015

Gestern war mein letzter Volkshochschul-Kurs in diesem Semester. Sommerpause!!! Am 30.9.2015 geht es weiter mit dem nächsten Semester "Refresher & Conversation". Merkt Euch diesen Termin schon vor und meldet Euch ggf. an!

Es ist traurig, aber wahr: meine NET-Netzwerk-Mitstreiter Petra und Thomas hören im Café Sonnenschein auf und hoffen, im...
29/06/2015

Es ist traurig, aber wahr: meine NET-Netzwerk-Mitstreiter Petra und Thomas hören im Café Sonnenschein auf und hoffen, im Juli den Zuschlag für ein anderes Tagescafé zu erhalten.

Klar, dass wir uns am Samstag nochmals hinbegeben haben, damit Georg seinen geliebten, leckeren Kuchen bekommt – ich hab’s ja nicht so mit Süßen…

Auch klar, dass wir uns ins Gästebuch eingetragen haben, das die beiden für den Abschied angelegt haben. Ein absolut schönes, schlichtes weißes Buch aus handgeschöpftem Papier. Unglaublich, wie viele Stammgäste sich da schon eingetragen haben. Die beiden haben in der kurzen Zeit, in der sie das Café betrieben haben, wirklich viel aufgebaut.

Aus diesem Grund drücke ich Petra und Thomas ganz fest die Daumen, dass sie das Objekt, für das sie sich beworben haben, auch bekommen. Bitte tut das auch!

Meine Kooperationspartner zum Siebten… wer ist eigentlich der Kater-Verlag?Auf den ersten Blick hat „Kater“ nicht viel m...
23/06/2015

Meine Kooperationspartner zum Siebten… wer ist eigentlich der Kater-Verlag?

Auf den ersten Blick hat „Kater“ nicht viel mit Sprache zu tun. Wer dann aber mal auf die Website www.kater-verlag.de geht, sieht, dass sich dieser Verlag ausschließlich mit Sprache beschäftigt. Inhaber Hans Kotzur hat sich nämlich auf Wörterbücher spezialisiert. Streng genommen bedient er damit die Zielgruppe der (Fach-)Übersetzer und Dolmetscher. Doch was spricht für andere Personen dagegen, das benötigte (Fach-)Wörterbuch bei ihm zu kaufen und eine hervorragende Beratung zu genießen, die man sonst fast nirgends bekommt? Und in Ulm ist er auch noch.

Ich kann Euch daher nur ermutigen, Eure Wörterbücher, egal ob fachspezifisch oder allgemein, beim Kater-Verlag zu kaufen. Das geht online und auch noch „altmodisch“ per Telefon – Letzteres finde ich im Übrigen immer noch extrem praktisch, da zeitsparend und absolut direkt.

Aber warum eigentlich der Name „Kater“ – ganz einfach: Weil sich Herr Kotzurs Name vom polnischen „kocur“ (= „Kater“) ableitet…

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