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27 fehlt, 33 Krone, 46 Endo - wir suchen Dich Wir verbinden zahnmedizinisches Fachpersonal mit dem Traumarbeitgeber.

𝐈𝐬𝐭 𝐟𝐚𝐬𝐭 𝐣𝐞𝐝𝐞 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐙𝐅𝐀 𝐮𝐧𝐳𝐮𝐟𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧?Laut Umfrage des Fortbildungsanbieters PKV-Institut unter 200 Medizinischen und Zah...
25/08/2022

𝐈𝐬𝐭 𝐟𝐚𝐬𝐭 𝐣𝐞𝐝𝐞 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐙𝐅𝐀 𝐮𝐧𝐳𝐮𝐟𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧?

Laut Umfrage des Fortbildungsanbieters PKV-Institut unter 200 Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten sind 45 Prozent unzufrieden mit ihrem Job. Der Tenor: Gehalt und Wertschätzung sind mangelhaft.

Laut dem Münchner Fortbildungsanbieter gaben knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmenden an, in den vergangenen zwölf Monaten Kündigungen von Teamkolleginnen miterlebt zu haben. Diese seien zum Teil in besser bezahlte Anstellungen in Kliniken oder andere Branchen gewechselt.

Wenn im September 2022 der neue Mindestlohn für qualifizierte Pflegehilfskräfte mit einjähriger Ausbildung in Kraft tritt, werden auch diese ein besseres Einstiegsgehalt haben als so manche MFA oder ZFA, warnt das Institut. „Es besteht die Gefahr, dass auch ausgebildete Fachkräfte in geringer qualifizierte Jobs wechseln, um ihren Lebensunterhalt besser bestreiten zu können”, erklärt die Abrechnungsexpertin Jasmin Wenz. „Es braucht dringend bessere Rahmenbedingungen für den Beruf, um die hervorragende ambulante Versorgung weiter sicherzustellen.”

Eine regelmäßige und systematische Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit wird laut Umfrage nur in etwa jeder fünften Praxis durchgeführt. Viele verpassen damit die Chance aus wertvollem Feedback Verbesserungen abzuleiten und sich als Praxis weiterzuentwickeln, erläutert das PKV-Institut. Ebenfalls wenig verbreitet sind regelmäßige Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche.

MEHR WERTSCHÄTZUNG IST NÖTIG
Ein weiteres Manko neben der Bezahlung ist fehlende Wertschätzung. Nur 35 Prozent der Befragten erleben ihre Praxisleitung als wertschätzend. Viele MFA und ZFA berichten darüber hinaus von zunehmend respektlosem Verhalten von Patienten. Die aktuelle gesellschaftliche Anerkennung ihres Berufs empfinden 55 Prozent der befragten MFA und ZFA als gering, 17 Prozent sogar als sehr gering. Im Gegensatz dazu schätzen mit 24 Prozent fast ein Viertel der Befragten die gesellschaftliche Anerkennung für ihren Beruf als hoch ein und lediglich vier Prozent als sehr hoch.

Repräsentative Gallup-Studie
Die Wechselbereitschaft steigt

Insgesamt 14 Prozent aller Beschäftigten haben innerlich gekündigt und 69 Prozent nur eine geringe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber, zeigt eine Studie. Die Wechselbereitschaft ist auf einem Höchststand.

37 Prozent der Befragten erfahren von ihrer Praxisleitung Unterstützung bei Fort- und Weiterbildung. 35 Prozent arbeiten laut Umfrage in Praxen, die mit flexiblen Arbeitszeitmodellen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Regelmäßige Team-Events gibt es in knapp einem Drittel der Praxen.

PRAXISLEITUNGEN SIND WICHTIGE IMPULSGEBER FÜR GESELLSCHAFTLICHE ANERKENNUNG
MFAs tragen hohe Verantwortung. Sie müssen Management- und menschliche Qualitäten unter einen Hut bringen, betont Iris Schluckebier, ausgebildete MFA mit 28 Jahren Berufserfahrung und Teilnehmerbetreuerin beim PKV Institut: „Wer dann noch Geringschätzung von Patienten oder gar der Praxisleitung erfährt, neigt natürlich eher dazu, dem einstigen Traumberuf den Rücken zu kehren.”

Sie sieht Praxisleitungen und Patienten als potenzielle Impulsgeber für die gesellschaftliche Anerkennung des Berufs: „Wenn die Praxisleitung wertschätzend und respektvoll mit den Mitarbeitenden umgeht, dann nehmen das auch die Patienten wahr. Unser aller tagtägliches Verhalten gegenüber MFA und ZFA ist ein politisches Statement und wichtige Voraussetzung für eine veränderte Wahrnehmung und gesellschaftliche Anerkennung dieses vielfältigen und hochrelevanten Berufs.”

(𝐚𝐮𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐢𝐥 𝐯. 𝟎𝟏.𝟎𝟖.𝟐𝟎𝟐𝟐 -𝐊𝐚𝐫𝐢𝐧, 𝟒𝟐 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞, 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧)Als Zahnmedizinische Fachangestellte kenne ich den Schmerzpunkt, u...
25/08/2022

(𝐚𝐮𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐢𝐥 𝐯. 𝟎𝟏.𝟎𝟖.𝟐𝟎𝟐𝟐 -𝐊𝐚𝐫𝐢𝐧, 𝟒𝟐 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞, 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧)
Als Zahnmedizinische Fachangestellte kenne ich den Schmerzpunkt, unterbezahlt zu sein. Gehälter in meinem Beruf sind oft niedrig und die Arbeit wird als "nicht wertvoll" angesehen. Das ist ein großes Problem, das viele von uns betrifft. Wir sollten uns jedoch nicht von diesem Problem unterkriegen lassen! Wir müssen uns zusammen tun und unseren Wert zeigen. Nur so können wir die Anerkennung und das Gehalt bekommen, das wir verdienen."

Adresse

Am Ehrenmal 5
Hessisch Oldendorf
31840

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