30/06/2022
𝐉𝐨𝐛 𝐤ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧? 𝐆𝐮𝐭𝐞 𝐆𝐫ü𝐧𝐝𝐞, 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐆𝐫ü𝐧𝐝𝐞🤷♂️
In jedem Job gibt es gute und schlechte Tage. Das gehört zum Arbeitsleben einfach dazu. Problematisch wird es immer dann, wenn der zweite Zustand chronisch wird: Wenn du morgens schon aufwachst und hoffst, dass die Woche bald vorüber geht; wenn du am liebsten den Job kündigen würdest, wenn Frust statt Lust überwiegt und der Wunsch nach einem Jobwechsel wächst und wächst und wächst.
Den Arbeitsvertrag kündigen – das geht im Grunde ganz einfach: So ein Kündigungsschreiben für Arbeitnehmer ist schnell formuliert, unterschrieben und abgegeben. Die Konsequenzen können aber weitreichender sein als manche spontane Laune. Daher habe ich eine kompakte Übersicht mit Pro- und Contra-Argumenten zusammengestellt. Die können eine gründliche (Selbst-)Analyse freilich nicht ersetzen, aber erste wichtige Anhaltspunkte liefern. 💡
Gute Gründe den Job zu kündigen
✔Gesundheit: der Chef vergiftet die Atmosphäre, die Kollegen mobben.
✔Langeweile: gemeint ist weniger das angebliche Phänomen Boreout. Dagegen lässt sich etwas unternehmen. Wenn aber der Job keinerlei Herausforderungen bietet und du dort auch nichts mehr lernen oder erreichen kannst, wird es Zeit, den Job zu wechseln – intern oder extern.
✔Stillstand: und zwar in jeder Hinsicht: Es fehlen sowohl Karriereperspektiven als auch finanzielle.
✔Vetternwirtschaft: du rackerst sich jeden Tag und hören nicht mal ein Danke.
Schlechte Gründe den Job zu kündigen
❌Frust: Wir haben alle mal einen schlechten Tag im Job. Manchmal hält der Unmut auch ein paar Tage an.
❌Chef: Man sagt, Mitarbeiter kommen für Jobs und gehen wegen Chefs. Das stimmt – zum Teil. Denn mal ehrlich: Die wenigsten Chefs sind perfekt, wie wir auch. Auch Manager lassen sich managen – nur subtiler.
❌Kritik
❌Fehler
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲: denkst du nach sorgfältiger Betrachtung dieser verschiedenen Punkte, dass du deinen Job kündigen sollte?
Ja? Dann können wir uns gerne mal unterhalten und gemeinsam herausfinden, was für Dich eine spannende neue Herausforderung sein könnte
P.S. Offen, transparent und auf Augenhöhe. 𝗚𝗮𝗿𝗮𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 !