Honestly Concerned e.V.

Honestly Concerned e.V. Honestly Concerned setzt sich für eine unvoreingenommene Berichterstattung, Wahrhaftigkeit und gegen ALLE Formen von Antisemitismus ein.

Honestly-Concerned entstand im Mai 2002. Alarmiert von Israel-feindlichen Presseberichten, wie antijüdischen Äußerungen von Politikern und öffentlichen Persönlichkeiten in Deutschland und Europa, beschlossen wir zu handeln. Honestly Concerned setzt den Schwerpunkt seiner Arbeit auf Medienbeobachtung und Reaktionen darauf. Wir sind überzeugt davon, dass eine unvoreingenommene und aufrichtige Berich

terstattung ein unverzichtbarer Bestandteil devomokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben. Darum bieten wir differenzierte Informationen jenseits der tendenziösen, von ideologischen, parteipolitischen oder religiösen Interessen geleiteten Presseveröffentlichungen. Wir handeln informativ, proaktiv und reaktiv, wenn immer es nötig ist.

05/06/2026
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05/06/2026

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Borough of Barnet hit hardest

🇩🇪 Dieses Urteil wird hoffentlich Signalwirkung haben. Das Berliner Verwaltungsgericht macht deutlich, dass eine Einbürg...
05/06/2026

🇩🇪 Dieses Urteil wird hoffentlich Signalwirkung haben. Das Berliner Verwaltungsgericht macht deutlich, dass eine Einbürgerung kein unumkehrbarer Vorgang ist, wenn sie durch falsche Angaben oder Täuschung erlangt wurde.
Im konkreten Fall kam das Gericht zu dem Schluss, dass das bei der Einbürgerung abgegebene Bekenntnis zur deutschen Rechtsordnung, zur historischen Verantwortung Deutschlands und zum Schutz jüdischen Lebens nicht glaubhaft war. Ausschlaggebend waren unter anderem Social-Media-Beiträge, die als Sympathiebekundungen für die Hamas gewertet wurden.
Wer sich zur deutschen Rechtsordnung bekennt, zur Verantwortung Deutschlands gegenüber jüdischem Leben und gleichzeitig Hamas-Propaganda verbreitet, kann nicht erwarten, dass dies ohne Konsequenzen bleibt. Das Urteil setzt hier hoffentlich ein wichtiges Zeichen.

🔹 https://taz.de/Ruecknahme-der-Einbuergerung/!6184800/

Das Verwaltungsgericht Berlin hält Abdallah A. für einen Sympathisanten der Hamas und lehnte deshalb den Eilantrag gegen die Ausbürgerung ab.

🇱🇧 Dieses Interview sollten sich Außenminister Johann Wadephul, Reem Alabali-Radovan und zahlreiche europäische Politike...
05/06/2026

🇱🇧 Dieses Interview sollten sich Außenminister Johann Wadephul, Reem Alabali-Radovan und zahlreiche europäische Politiker aufmerksam anhören.
Während in Europa ständig mit dem Finger auf Israel gezeigt wird, benennt der libanesische Präsident die eigentliche Ursache der Katastrophe im Libanon deutlich: die Hisbollah und ihre iranischen Hintermänner. Er fordert, dass Waffen, Krieg und Frieden ausschließlich in die Hände des libanesischen Staates gehören.
Genau solche Stimmen aus der arabischen Welt finden in vielen internationalen Medien und politischen Debatten kaum Beachtung. Stattdessen wird weiterhin fast ausschließlich Israel kritisiert, während die Verantwortung der Hisbollah und des Iran oft ausgeblendet wird.

🔹 https://edition.cnn.com/2026/06/05/world/live-news/iran-trump-lebanon-israel-war-news



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Lebanese President Joseph Aoun slammed Iran in a rare, exclusive interview with CNN. Follow here for the latest.

⛵️🤡🚌 Lieber israelisches Gefängnis als libysches Gefängnis? Die Organisatoren des Gaza-Konvois schlagen Alarm. Die in Li...
05/06/2026

⛵️🤡🚌 Lieber israelisches Gefängnis als libysches Gefängnis? Die Organisatoren des Gaza-Konvois schlagen Alarm. Die in Libyen festgenommenen “Aktivisten” berichten von Zuständen, die man sonst eher aus den schärfsten Anklagen gegen autoritäre Regime kennt. Nach Angaben der Organisatoren werden die Teilnehmer seit mittlerweile mehr als zehn Tagen in Bengasi festgehalten.
Die Vorwürfe sind gravierend:
▪️ Die Festgenommenen haben einen unbefristeten Hunger- und Durststreik begonnen. Mehrere Personen sollen bereits zusammengebrochen sein. Besonders Frauen seien gesundheitlich schwer angeschlagen. Eine medizinische Versorgung gebe es praktisch nicht. Mitreisende Ärzte müssten trotz eigener Erschöpfung ihre Mitgefangenen versorgen.
▪️ Die “Aktivisten” sollen in sogenannten “Black Sites” festgehalten werden – geheimen Haftzentren außerhalb normaler ziviler Gefängnisse. Nach Angaben der Organisatoren besteht vollständige Isolation von der Außenwelt.
▪️ Die Teilnehmer berichten von intensiven Verhören und würden wie Sicherheitsverdächtige behandelt. Im Mittelpunkt stünden ihre Gaza-Kontakte, ihre Aktivitäten und ihre Verbindungen nach Gaza. Die Organisatoren sprechen von Methoden, die an rechtswidrige Verhörpraktiken erinnern.
▪️ Den Festgehaltenen werde abwechselnd die baldige Freilassung versprochen und mit bevorstehenden Schauprozessen gedroht. Die Organisatoren berichten von massivem psychologischen Druck und einer zunehmenden psychischen Belastung der Inhaftierten.
Wohlgemerkt: Das sind die Schilderungen der Organisatoren selbst.
Umso bemerkenswerter ist die anschließende Stille. Wo sind die empörten Erklärungen europäischer Regierungen? Wo sind die täglichen Schlagzeilen? Wo sind die Forderungen nach Sanktionen? Wo sind die Sondersitzungen internationaler Organisationen?
Als dieselben “Aktivisten” von Israel festgesetzt wurden, dominierte das tagelang die Schlagzeilen. Dabei gab es keine Berichte über geheime Haftzentren, keine vollständige Isolation von der Außenwelt, keine Drohungen mit Schauprozessen und keine Vorwürfe dieser Größenordnung. Israel gewährte anwaltlichen Zugang, konsularische Betreuung, medizinische Versorgung und gerichtliche Überprüfung.
Jetzt hört man erstaunlich wenig. Offenbar hängt die Lautstärke der Empörung für manche weniger von den Umständen ab als von der Frage, gegen wen sie sich richten kann. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass manche dieser “Aktivisten” inzwischen lieber wieder in israelischer Haft wären.

🔹 https://globalsumudflotilla.org/press/urgent-global-sumud-land-convoy-detainees-enter-4th-day-of-dry-hunger-strike-in-libyan-black-site-as-health-collapses/
🔹 https://www.newarab.com/news/gaza-aid-volunteers-enter-fourth-day-hunger-strike-libya
🔹 https://www.opendemocracy.net/gaza-bound-land-convoy-forced-to-abandon-mission-arrests-in-libya/
🔹 https://peoplesdispatch.org/2026/05/27/global-convoy-to-gaza-reports-attacks-as-activists-detained-in-libya/

Ten participants of a global convoy to Gaza were detained by armed forces while negotiating safe passage through eastern Libya to Egypt.

🇨🇭 Leider müssen wir der hier geäußerten Kritik voll und ganz zustimmen. Wer den jüdisch-katholischen Dialog ernst nimmt...
05/06/2026

🇨🇭 Leider müssen wir der hier geäußerten Kritik voll und ganz zustimmen. Wer den jüdisch-katholischen Dialog ernst nimmt, sollte wissen, dass Vertreter des sogenannten messianischen „Judentums“ von praktisch allen relevanten jüdischen Strömungen nicht als Teil des Judentums anerkannt werden.
Genau deshalb sorgt die geplante Ehrung von Mark Kinzer für erhebliche Irritationen. Der christlich-jüdische Dialog basiert auf gegenseitigem Respekt, klaren theologischen Grenzen und der Anerkennung jüdischer Selbstdefinition. Wer diese Grundlagen missachtet, beschädigt das Vertrauen, das über Jahrzehnte aufgebaut wurde.
Es geht hier nicht um Ausgrenzung, sondern um die Frage, wer legitim für das Judentum sprechen kann. Wenn nahezu alle jüdischen Strömungen und Institutionen eine Bewegung nicht als Teil des Judentums anerkennen, sollte das in einem jüdisch-katholischen Dialog nicht ignoriert werden!

🔹 https://www.tachles.ch/artikel/schweiz/fehltritt-im-juedisch-katholischen-dialog

Mit der Vergabe des Ehrendoktorats an Rabbiner Mark Kinzer ehrt die Theologische Fakultät Freiburg eine höchst umstrittene Figur.

🇸🇮🇮🇱 Die Eröffnung der ersten israelischen Botschaft in Slowenien ist weit mehr als eine diplomatische Randnotiz. Sie ma...
05/06/2026

🇸🇮🇮🇱 Die Eröffnung der ersten israelischen Botschaft in Slowenien ist weit mehr als eine diplomatische Randnotiz. Sie markiert einen möglichen Kurswechsel nach Jahren einer Politik, die sich zunehmend gegen Israel positioniert hatte.
Besonders bemerkenswert: Erst vor wenigen Tagen wurde einer Israir-Maschine die Landung in Ljubljana verweigert. Ein Vorgang, der für erhebliche Kritik sorgte und noch einmal deutlich machte, wie belastet die Beziehungen zuletzt waren.
Mit der Rückkehr des konservativen und israelfreundlichen Ministerpräsidenten Janez Janša, der bereits in früheren Amtszeiten zu den engsten Verbündeten Israels innerhalb der Europäischen Union gehörte, eröffnet sich nun die Chance auf einen Neustart. Die nahezu zeitgleiche Ankündigung der ersten israelischen Botschaft in Slowenien wirkt wie ein deutliches Signal beider Seiten, dass die Phase der politischen Spannungen überwunden werden soll.
Für Israel ist das nicht nur diplomatisch wichtig. Es zeigt auch, dass es in Europa weiterhin Regierungen gibt, die auf Partnerschaft, Sicherheit und Zusammenarbeit setzen statt auf einseitige Schuldzuweisungen gegenüber dem jüdischen Staat.

🔹 https://jewishbreakingnews.com/israel-to-open-first-ever-embassy-in-slovenia-as-pro-israel-prime-minister-janez-jansa-returns-to-power-and-ties-reset-after-years-of-tensions/

Israel will open its first-ever embassy in Ljubljana, marking a sharp diplomatic turn after years of strained ties with Slovenia under the previous government.

🇩🇪 Während jüdische Studenten, Israel-Unterstützer und sogar Politiker auf sogenannten pro-palästinensischen Demonstrati...
04/06/2026

🇩🇪 Während jüdische Studenten, Israel-Unterstützer und sogar Politiker auf sogenannten pro-palästinensischen Demonstrationen bedroht, angegriffen und eingeschüchtert werden, beschäftigt sich die Berliner Justiz nun mit einer Anzeige eines Mannes, der sich durch die Bezeichnung Judenhasser in seiner Ehre verletzt fühlt. Gegen Karoline Preisler wurde deshalb ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Karoline Preisler gehört zu den wenigen Politikern in Deutschland, die seit dem 7. Oktober regelmäßig Gesicht zeigen, sich antisemitischen Demonstrationen entgegenstellen und dafür selbst Angriffe, Bedrohungen und Einschüchterungen in Kauf nehmen.
Man muss sich die Absurdität dieses Vorgangs vor Augen führen: Während jüdische Einrichtungen unter Polizeischutz stehen, antisemitische Straftaten neue Höchststände erreichen und Juden in Deutschland vielerorts nicht mehr selbstverständlich ihre Identität offen zeigen, beschäftigt sich die Justiz mit der Frage, ob die Gefühle eines Mannes verletzt wurden, der gegen die Bezeichnung Judenhasser vorgeht.
Noch bemerkenswerter ist, dass ausgerechnet diejenigen, die sich Antisemitismus entgegenstellen, immer häufiger vor Gericht, bei der Polizei oder in langwierigen Verfahren landen, während sich Judenhasser und Israelhasser regelmäßig als die eigentlichen Opfer inszenieren.

🔹 https://www.bild.de/news/inland/ermittlungsverfahren-gegen-fdp-politikerin-anzeige-wegen-verletzter-ehre-von-judenhasser-6a1da61cae59523b137e45ed

Ein radikaler Influencer fühlt sich von einem Posting von Karoline Preisler getroffen.

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