Honestly Concerned e.V.

Honestly Concerned e.V. Honestly Concerned setzt sich für eine unvoreingenommene Berichterstattung, Wahrhaftigkeit und gegen ALLE Formen von Antisemitismus ein.

Honestly-Concerned entstand im Mai 2002. Alarmiert von Israel-feindlichen Presseberichten, wie antijüdischen Äußerungen von Politikern und öffentlichen Persönlichkeiten in Deutschland und Europa, beschlossen wir zu handeln. Honestly Concerned setzt den Schwerpunkt seiner Arbeit auf Medienbeobachtung und Reaktionen darauf. Wir sind überzeugt davon, dass eine unvoreingenommene und aufrichtige Berich

terstattung ein unverzichtbarer Bestandteil devomokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben. Darum bieten wir differenzierte Informationen jenseits der tendenziösen, von ideologischen, parteipolitischen oder religiösen Interessen geleiteten Presseveröffentlichungen. Wir handeln informativ, proaktiv und reaktiv, wenn immer es nötig ist.

Hört Ihnen zu!
19/06/2026

Hört Ihnen zu!

Ahead of the International Day for the Elimination of Sexual Violence in Conflict, captivity survivor Guy Gilboa-Dalal shared his painful experiences from captivity in Gaza.

🇩🇪 Antisemitische Schmierereien, Bedrohungen und massive Belastungen: Genau darum geht es im Fall der Marburger Professo...
19/06/2026

🇩🇪 Antisemitische Schmierereien, Bedrohungen und massive Belastungen: Genau darum geht es im Fall der Marburger Professorin Christina Brüning. Die Historikerin engagiert sich gegen Antisemitismus, lädt israelische Wissenschaftler zu Vorträgen ein und berichtet von Zuständen, die sie zeitweise sogar über eine Frühpensionierung nachdenken ließen.
Nach aktuellen Berichten wurden wegen antisemitischer Schmierereien an der Universität Marburg erneut Ermittlungen aufgenommen. Gleichzeitig erklärt Brüning, sie habe sich über lange Zeit nicht ausreichend geschützt und ernst genommen gefühlt.
Der eigentliche Skandal ist, dass eine Professorin, die sich gegen Antisemitismus engagiert und die Zusammenarbeit mit israelischen Wissenschaftlern fördert, überhaupt in eine solche Situation geraten konnte. Die heute deutlichere Unterstützung kommt ihrer Ansicht nach Jahre zu spät.
Wer israelische Wissenschaftler einlädt und sich gegen Antisemitismus engagiert, sollte an einer deutschen Universität Unterstützung erfahren – und nicht Bedrohungen, Schmierereien und Ausgrenzung.

🔹 https://www.instagram.com/p/DZcDmODFxPw/?igsh=MW1wNXY3MDA0NmQzMQ==
🔹 https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/aktuelles/news/2026/stellungnahme-der-philipps-universitaet-marburg-zu-den-berichten-ueber-prof-dr-christina-bruening

🇫🇷
19/06/2026

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🇪🇸
19/06/2026

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Was die Hisbollah unter einer „Waffenruhe“ versteht und worauf Israel nicht reagieren soll:Ein Kommandeur eines IDF-Panz...
19/06/2026

Was die Hisbollah unter einer „Waffenruhe“ versteht und worauf Israel nicht reagieren soll:
Ein Kommandeur eines IDF-Panzerbataillons und drei weitere Soldaten wurden nach Angaben des Militärs bei einem Hisbollah-Angriff im Südlibanon in der vergangenen Nacht getötet.
Der gefallene Offizier ist Oberstleutnant Dor Gedalia Ben Simhon, 32 Jahre alt, Kommandeur des 52. Bataillons der 401. Panzerbrigade, aus Beit HaSh*ta.
Die Namen der drei weiteren gefallenen Soldaten sollen später veröffentlicht werden.
Bei dem Vorfall kurz nach Mitternacht wurde der Panzer des Bataillonskommandeurs im südlibanesischen Dorf Kfar Tebnit von einer mutmaßlichen Drohne oder einer Panzerabwehrrakete getroffen.
Die genaue Ursache der Explosion, bei der alle vier Besatzungsmitglieder des Panzers ums Leben kamen, wird von der IDF weiterhin untersucht.
Ben Simhon hatte das Kommando über das Bataillon übernommen, nachdem der vorherige Bataillonskommandeur im April im Südlibanon schwer verwundet worden war.
Möge seine Erinnerung, wie auch die Erinnerung an die drei weiteren mutigen Männer für immer ein Segen sein. 🕯️

🇮🇷 Die iranische Perspektive auf das MoU mit den USA… Jeder weitere Kommentar erübrigt sich‼️IRAN: WIR HABEN GEWONNEN, W...
19/06/2026

🇮🇷 Die iranische Perspektive auf das MoU mit den USA… Jeder weitere Kommentar erübrigt sich‼️

IRAN: WIR HABEN GEWONNEN, WIR SIND EINE SUPERMACHT

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, erklärte einen Tag nach der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding durch Präsident Trump unter anderem:

1️⃣ Jede israelische “Verletzung” der Vereinbarung wird als amerikanische Verletzung betrachtet – einschließlich weiterer israelischer Militäroperationen gegen die Hisbollah im Libanon.

2️⃣ Der Iran wird nicht über sein ballistisches Raketenarsenal verhandeln. Trump habe bereits signalisiert, dass er dies akzeptiere.

3️⃣ Der Iran wird sein angereichertes Nuklearmaterial nicht abgeben. Man sei lediglich bereit, über eine Verdünnung dieses Materials zu sprechen, um Verhandlungen und andere Optionen offenzuhalten.

4️⃣ Eingefrorene iranische Vermögenswerte werden freigegeben und ausschließlich nach den Vorstellungen Teherans verwendet. Sämtliche Sanktionen gegen iranische Ölexporte würden aufgehoben.

5️⃣ Der Iran wird für “Dienstleistungen” bezahlt werden, die Schiffen bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus erbracht werden.

6️⃣ Der Iran habe zwei Atommächte besiegt und müsse nun als echte Supermacht anerkannt werden.

🇪🇸 Der nächste Boykottversuch gegen Israel ist – erfreulicherweise – gescheitert!In Spanien wurden Stadtbahnwagen für da...
19/06/2026

🇪🇸 Der nächste Boykottversuch gegen Israel ist – erfreulicherweise – gescheitert!
In Spanien wurden Stadtbahnwagen für das Tel Aviver Nahverkehrsnetz mit Parolen beschmiert und beschädigt. Ziel der Kampagne war es, den Hersteller CAF zum Ausstieg aus seinen Projekten in Israel zu bewegen.
Man muss sich das vor Augen führen: Hier ging es nicht um Waffen oder Militärtechnik, sondern um eine Straßenbahn. Ein öffentliches Verkehrsmittel, das Israelis täglich zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder nach Hause bringt.
CAF ist nicht eingeknickt. Die beschädigten Wagen wurden repariert und die ersten sind bereits in Israel angekommen.

🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/israel/boykottversuch-gegen-tel-aviver-u-bahn-gescheitert/
🔹 https://www.instagram.com/reels/DZNWYFiMlzj/

Eine spanische Gewerkschaft fordert von der Firma CAF, die Arbeiten an den Tel Aviver Wagen einzustellen. Doch die weigert sich standhaft

🇩🇪 EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Israel mit dem Apartheid-Regime Südafrikas verglichen. Bundeskanzler Friedrich Me...
19/06/2026

🇩🇪 EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Israel mit dem Apartheid-Regime Südafrikas verglichen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat diesen Vergleich nun ausdrücklich zurückgewiesen.
Gut so. Wer Israel mit Apartheid vergleicht, übernimmt nicht irgendeinen beliebigen Kritikpunkt, sondern eines der zentralen Narrative zur Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates.
Noch problematischer ist, dass ein solcher Vergleich ausgerechnet von der EU-Außenbeauftragten kommen soll. Wer in einer derart verantwortungsvollen Position mit solchen Vorwürfen arbeitet, legt genau jene Doppelstandards an den Tag, die seit Jahren zu den größten Problemen im Umgang Europas mit Israel gehören.
Friedrich Merz hat deshalb völlig zu Recht widersprochen. Eigentlich sollte sich jeder europäische Regierungschef dieser Kritik anschließen. Dämonisierung, Delegitimierung und Doppelstandards haben im Amt der EU-Außenbeauftragten nichts verloren.
Vor diesem Hintergrund ist es auch absolut nachvollziehbar, dass Israel die diplomatischen Kontakte zu Kaja Kallas persönlich eingestellt hat.

🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/israel/merz-lehnt-apartheid-vergleich-von-israel-entschieden-ab/

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Israel mit einem Apartheid-System verglichen. Merz widerspricht sehr deutlich

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