achtwert GmbH

achtwert GmbH Personalvermittlung und Entwicklung
mit Achtsamkeit und Wertschätzung.
— TechnologieRegion Karlsruhe Daher unser Name: achtwert

Wir bringen Persönlichkeiten zu Unternehmen und Unternehmen zu Persönlichkeiten. Mit unserem starken Netzwerk in der TechnologieRegion Karlsruhe und unserer langjährigen Erfahrung begleiten wir Unternehmen und Fach- und Führungskräfte bei der Personalvermittlung sowie der persönlichen und unternehmerischen Entwicklung. In engem Austausch und in einem werteorientierten und fairen Miteinander, geprägt von Achtsamkeit und Wertschätzung.

KI-Transformation scheitert selten an der Technologie. Sie scheitert oft daran, dass Menschen nicht wissen, was Automati...
11/09/2026

KI-Transformation scheitert selten an der Technologie. Sie scheitert oft daran, dass Menschen nicht wissen, was Automatisierung für ihre Aufgabe bedeutet. Dass Rollen unklar bleiben. Dass niemand ausspricht, was sich verändert und was verloren geht.

Anke Paulick begleitet mit ReDescribe Unternehmen bei Transformation, Automatisierung und Workforce Planning. Parallel ist sie Präsidentin des ICF Germany Charter Chapter e.V. Dort geht es um professionelles Coaching, Kernkompetenzen und einen Ethikkodex, der nicht verhandelbar ist.

Im Interview spricht sie sehr klar über Coaching im Business. Nicht als Wohlfühlformat. Nicht als Budgetzeile. Sondern als Kompetenz, die Entscheidungsqualität erhöht, bevor Veränderung umgesetzt wird.

Besonders stark ist ihr Blick auf KI und Verantwortung. Ein System kann Reflexion unterstützen. Es kann Perspektivwechsel ermöglichen. Aber Verantwortung bleibt beim Menschen.

Das Interview ist Teil unserer Reihe „Persönlichkeiten mit Verantwortung“.

Hier lesen: https://achtwert.de/anke-paulick-redescribe-paulick-ventures-·-praesidentin-icf-germany-charter-chapter-e-v/

Zu wissen, dass sich etwas ändern sollte, ist noch keine Veränderung. ¬Das klingt banal. In unseren Gesprächen erleben w...
08/09/2026

Zu wissen, dass sich etwas ändern sollte, ist noch keine Veränderung. ¬

Das klingt banal. In unseren Gesprächen erleben wir trotzdem häufig, wie lange Menschen mit diesem Wissen unterwegs sein können.

Die berufliche Situation passt nicht mehr. Eine Führungsrolle kostet inzwischen mehr Kraft, als sie gibt. Im Team werden seit Monaten dieselben Themen besprochen. Oder der Gedanke an einen Wechsel ist längst da, wird aber immer wieder vertagt.

Meist fehlt es nicht an der Erkenntnis. Und manchmal auch nicht am Willen. Zwischen „Ich müsste eigentlich“ und „Ich mache es jetzt“ liegen Entscheidungen, Unsicherheit und die Frage, was eine Veränderung möglicherweise auslöst. Deshalb finden wir den Gedanken von Marie von Ebner-Eschenbach so treffend. Können und Wollen sind wichtig. Irgendwann braucht es aber den ersten konkreten Schritt.

Der muss nicht groß sein. Aber er muss tatsächlich gegangen werden.

Dieses positive Feedback motiviert uns zusätzlich. Sollten Sie uns noch nicht kennen, lassen Sie uns einfach ein Gespräc...
04/09/2026

Dieses positive Feedback motiviert uns zusätzlich. Sollten Sie uns noch nicht kennen, lassen Sie uns einfach ein Gespräch vereinbaren. ¬

Manchmal haben wir uns gar nicht falsch verstanden. Wir haben nur lange geglaubt, dass wir dasselbe meinen. ¬In unseren ...
01/09/2026

Manchmal haben wir uns gar nicht falsch verstanden. Wir haben nur lange geglaubt, dass wir dasselbe meinen. ¬

In unseren Gesprächen mit Führungskräften und Teams begegnet uns das immer wieder. Für den einen heißt Vertrauen vor allem: Freiraum. Für den anderen gehört regelmäßige Abstimmung dazu. Der eine zeigt Loyalität, indem er Entscheidungen mitträgt. Der andere, indem er offen widerspricht. Beide handeln aus ihrer eigenen Sicht völlig nachvollziehbar. Und wundern sich irgendwann, warum die Zusammenarbeit trotzdem schwieriger wird. Dann steckt meist mehr dahinter als ein einfaches Missverständnis. Es treffen unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen davon aufeinander, wie Beziehung, Führung oder Zusammenarbeit funktionieren sollen.

Klarheit entsteht oft erst, wenn genau diese Unterschiede ausgesprochen werden. Nicht jede schwierige Beziehung braucht sofort eine Lösung. In der Regel braucht es zuerst ein ehrliches Gespräch darüber, was beide Seiten überhaupt unter „ihrer Beziehung“ verstehen.

Geschäftsführer entscheiden viel. Aber selten ohne Druck. ¬Viele Geschäftsführer tragen Verantwortung in einem Umfeld, d...
27/08/2026

Geschäftsführer entscheiden viel. Aber selten ohne Druck. ¬

Viele Geschäftsführer tragen Verantwortung in einem Umfeld, das kaum noch echte Pausen kennt. Kunden erwarten Orientierung, Mitarbeitende wünschen Klarheit, Gesellschafter schauen auf Ergebnisse, und operative Themen landen trotzdem regelmäßig auf dem eigenen Tisch.

Von außen sieht Führung oft souverän aus. Innen fühlt sie sich manchmal anders an.
Nicht jede Frage lässt sich im eigenen Führungskreis offen besprechen. Nicht jede Unsicherheit gehört in die Organisation. Und nicht jede Entscheidung wird besser, wenn man sie nur mit sich selbst ausmacht.

An diesem Punkt kann Sparring hilfreich sein. Nicht als Beratung von außen, die fertige Antworten liefert. Sondern als vertraulicher Raum, in dem Gedanken sortiert, Entscheidungen geprüft und Prioritäten geschärft werden können.

Manchmal geht es um Strategie. Manchmal um Führung. Manchmal um eine schwierige Personalsituation, einen Konflikt, eine Veränderung im Unternehmen oder die eigene Rolle als Geschäftsführer.

Unser Geschäftsführer-Sparring richtet sich an Unternehmer und Geschäftsführer, die Verantwortung nicht allein tragen möchten, aber weiterhin selbst entscheiden wollen. Mit Klarheit. Mit ehrlichem Gegenüber. Und mit dem Blick auf Wirkung im Unternehmen.

Wenn Sie für Ihre Rolle als Geschäftsführer einen vertraulichen Sparringspartner suchen, sprechen Sie gerne mit uns.

Vergleichen ist menschlich. Zufriedener macht es selten. ¬Der Kollege ist schon Geschäftsführer. Die ehemalige Studienko...
25/08/2026

Vergleichen ist menschlich. Zufriedener macht es selten. ¬

Der Kollege ist schon Geschäftsführer. Die ehemalige Studienkollegin verdient mehr. Ein anderer hat mit Mitte 40 noch einmal komplett neu angefangen und scheint damit auch noch erfolgreich zu sein. Solche Vergleiche kennen wahrscheinlich viele. Schwierig wird es, wenn aus dem Blick auf andere die Messlatte für den eigenen Weg entsteht.

Denn Karriere verläuft nicht nach einem gemeinsamen Zeitplan. Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon, was Erfolg überhaupt bedeutet. Für den einen ist es die nächste Führungsposition, für den anderen mehr Gestaltungsspielraum. Und manchmal ist ein bewusster Schritt zur Seite genau die richtige Entscheidung.

In unserer Arbeit mit Persönlichkeiten geht es deshalb immer wieder um eine einfache, aber nicht unbedingt leicht zu beantwortende Frage:

Was passt eigentlich zu Ihnen, wenn Sie für einen Moment nicht darauf schauen, was die anderen machen?

Buchempfehlung: „Breath, Atem“ von James NestorManche Bücher machen nicht laut auf sich aufmerksam. Sie verändern eher l...
21/08/2026

Buchempfehlung: „Breath, Atem“ von James Nestor

Manche Bücher machen nicht laut auf sich aufmerksam. Sie verändern eher leise den Blick auf etwas, das ohnehin jeden Tag da ist. Bei diesem Buch ist es die Atmung.

Wir atmen selbstverständlich. Meistens automatisch. Und vermutlich auch viel zu selten bewusst.

James Nestor beschreibt in „Breath, Atem“, wie stark die Art unseres Atmens mit Energie, Konzentration, Ruhe und innerer Stabilität verbunden ist.

Für uns bei achtwert ist das auch deshalb interessant, weil es in vielen Gesprächen mit Führungskräften nicht nur um Strategie, Entscheidungen und Verantwortung geht. Es geht oft auch um Selbstwahrnehmung, Präsenz und die Fähigkeit, in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Dieses Buch ist keine schnelle Anleitung zur Selbstoptimierung. Eher eine Einladung, etwas Alltägliches wieder ernster zu nehmen. Eine klare Empfehlung für alle, die sich mit Leistungsfähigkeit, Gesundheit und innerer Balance beschäftigen.

Haben Sie sich schon einmal bewusst mit Ihrer Atmung beschäftigt, beruflich oder privat?

Manchmal reicht es nicht, etwas ein bisschen besser zu machen. ¬„Das elektrische Licht entstand nicht durch die ständige...
18/08/2026

Manchmal reicht es nicht, etwas ein bisschen besser zu machen. ¬

„Das elektrische Licht entstand nicht durch die ständige Verbesserung der Kerze.“

Dieses Zitat lässt sich gut auf Unternehmen übertragen. Prozesse werden angepasst, Strukturen nachjustiert und Verantwortlichkeiten neu verteilt. Das kann sinnvoll und notwendig sein. Doch manchmal löst die nächste kleine Verbesserung das eigentliche Problem nicht mehr. Dann stellt sich eine andere Frage: Würden wir es mit unserem heutigen Wissen und unseren heutigen Möglichkeiten noch einmal genauso aufsetzen? Das kann die Organisation, eine Führungsrolle, die Zusammenarbeit im Team oder die Besetzung einer Schlüsselposition betreffen. Nicht jede Kerze muss durch elektrisches Licht ersetzt werden. Doch gelegentlich sollten wir prüfen, ob wir zu viel Energie darauf verwenden, eine Kerze heller brennen zu lassen.

Unser Partner ist ein international agierendes Unternehmen mit starkem Markenportfolio und hoher technologischer Ambitio...
13/08/2026

Unser Partner ist ein international agierendes Unternehmen mit starkem Markenportfolio und hoher technologischer Ambition. Digitale Plattformen, skalierbare IT-Architekturen und Innovationsfähigkeit sind zentrale Hebel für weiteres Wachstum, Effizienz und Differenzierung im Markt. ¬

Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung wird eine Schlüsselrolle geschaffen, die IT-Plattformen nicht nur betreibt, sondern aktiv als Innovationsmotor weiterentwickelt.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: achtwert.de/stellenboerse

💶 120.000 - 140.000 EUR
🏁 Herxheim

„Auch die Pause gehört zur Musik.“ Vielleicht passt dieser Satz gerade deshalb so gut in den August.Viele Kalender werde...
11/08/2026

„Auch die Pause gehört zur Musik.“ Vielleicht passt dieser Satz gerade deshalb so gut in den August.

Viele Kalender werden etwas leerer, Abwesenheitsnotizen häufen sich und Gespräche werden auf „nach dem Urlaub“ verschoben. Plötzlich entsteht etwas, das im normalen Arbeitsalltag oft fehlt: ein bisschen Abstand zum operativen Trubel.

Erst dann merkt man, wie voll vorher alles war. Wie schnell wir von Termin zu Termin hetzen, Entscheidungen treffen, reagieren und einfach so weitermachen.

Dabei braucht nicht alles sofort eine Antwort!

Manche Gedanken werden besser, wenn man sie ein paar Tage liegen lässt. Manche Entscheidungen klarer, wenn etwas Ruhe dazwischenkommt. Und manches Gespräch profitiert davon, wenn man nicht schon beim Zuhören die nächste Antwort vorbereitet.

Urlaub ist dafür natürlich die deutlichste Form von Pause. Aber vielleicht müssen wir nicht immer bis zum nächsten Urlaub warten!?

Auch im Arbeitsalltag darf es Momente geben, in denen nichts „produziert“ werden muss. Die Pause gehört schließlich nicht neben die Musik. Sie gehört für uns mitten hinein. ¬

Adresse

Kantstraße 9
Bretten
75015

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 18:00
Dienstag 08:30 - 18:00
Mittwoch 08:30 - 18:00
Donnerstag 08:30 - 18:00
Freitag 08:30 - 18:00

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